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            Mitgliedschaft

 

Die Mittelhessische Energiegenossenschaft eG steht grundsätzlich allen offen, die sich konstruktiv an einem Ausbau der regenerativen Energien in der Region Oberhessen (Wetteraukreis, Gießen, Vogelsbergkreis) bzw. im OVAG-Geschäftsgebiet beteiligen wollen.
 

 

 

Die Region steht im Mittelpunkt unseres Handelns

 

An Investitionen vor Ort sollen auch die Menschen vor Ort verdienen - saubere Geldanlagen mit sauberen Zinsen. Wir sind daher bestrebt, zunächst immer die Bürger einzubinden, die in unmittelbarer Nähe zu den Projektorten wohnen. Nach unserer Auffassung ist das der Weg zu einer höheren regionalen Wertschöpfung. 

 
Zusätzlich schafft dies mehr gesellschaftliche Akzeptanz für den Ausbau der regenerativen Energien. Auch bei der Umsetzung der Projekte sollen bevorzugt die Firmen der Region, soweit sie als investierende Mitglieder der Genossenschaft beigetreten sind, zum Zuge kommen.
 
 

 

Mitglied werden - Einstieg ab 100 € möglich

 
Genossenschaftsmitglied wird man durch den Erwerb von mindestens einem Geschäftsanteil  á 100 €.
 
Mit diesem Anteil erwirbt das Mitglied gewissermaßen Eigentum an der Genossenschaft und ist damit finanziell an der Gesamtentwicklung beteiligt. Die Genossenschaft wird im Laufe der Zeit Eigentümerin verschiedener Anlagen und erfährt somit einen kontinuierlichen Wertzuwachs. Jährlich entscheidet die Generalversammlung über die Höhe der Dividende für den Geschäftsanteil.
 
Die Mitglieder der Genossenschaft haben beim Ausscheiden einen Anspruch auf Rückzahlung ihres Geschäftsguthabens. Es ist keine Übernahme der Geschäftsanteile durch Dritte erforderlich und es besteht keine persönliche Nachschusspflicht.
 
Das Haftungsrisiko jedes Genossenschaftsmitglieds besteht in Höhe seiner Geschäftsanteile. Gemäß unserer Satzung ist eine Nachschusspflicht (Haftung aus Privatvermögen) allerdings ausgeschlossen.
 

 

Projektfinanzierung durch Nachrangiges Darlehen:

 
Im Rahmen von langfristigen nachrangigen Darlehens werden definierte Projekte der MiEG eG finanziert. Dabei gibt es einen festgelegten Mindestzins mit definierten Tilgungsfristen. Die Laufzeit der Nachrangdarlehen erstreckt sich über 20 Jahre.
 

Im Falle einer Genossenschaftsinsolvenz stünde das Darlehen nachrangig hinter anderen Gläubigerforderungen zurück. Es besteht somit maximal das Risiko eines Verlustes in Höhe des Nachrangdarlehens.

Allerdings steht die Genossenschaft unter einer ständigen Kontrolle und Aufsicht des Genossenschaftsverbandes.


Dokumente und Formulare finden Sie hier.